Biologische Zahnmedizin

Keramik-Implantate

Üblicherweise werden in der Implantologie Titanimplantate verwendet, die aber Nebenwirkungen aufweisen können.

  • Unverträglichkeitsreaktion mit Implantatverlust
  • Verstärkung von elektromagnetischer Strahlung, z.B. wenn man mit dem Handy telefoniert
  • Wechselwirkungen mit anderen Metallen
  • Rückgang des Zahnfleisches
  • Verstreuung der Titanpartikel im Körper

Keramik-Implantate haben dagegen deutliche Vorteile, gerade für sensible Patienten, die besonderen Wert auf Körperverträglichkeit legen.

  • Heilen entzündungsfrei ein
  • Keine Wechselwirkungen mit anderen Werkstoffen im Mund
  • Keine Störungen der Geschmacksempfindungen
  • Keine Verstärkung der elektromagnetischen Strahlung z.B. beim Telefonieren mit dem Handy
  • Keine störenden dunklen Metallränder, wenn sich das Zahnfleisch zurückziehen sollte
  • Dem natürlichen Zahn sehr ähnliche Ästhetik
  • Keramikimplantate können hervorragend mit Keramikkronen festsitzend versorgt werden
     

Störfeldsanierung

Der Begriff „Störfeld“ kommt aus der Neurologie und bezeichnet Veränderungen, die als „Herd“ eine Auswirkung auf andere Körperregionen haben und verschiedene Symptome auslösen können.

Zu Störfeldern zählen unter anderem Narben, wurzelkanalbehandelte und auch tote Zähne. Auch die Stellen, an denen ein Zahn entfernt wurde können einen Störfeldcharakter annehmen (NICO).
 

Zahnerhaltung um jeden Preis?

Sind Füllung oder Karies zu tief steht häufig eine Wurzelkanalbehandlung an. Doch tote und wurzelkanalbehandelte Zähne gehören nicht in den Mund. Die betroffenen Zähne sind mit Bakterien befallen und oftmals verbleibt auch Restgewebe im Zahn. Bereits seit den 1970er Jahren ist bekannt, dass der Knochen die Durchblutung um wurzelkanalbehandelte Zähne reduziert, um die Entzündung in Schach zu halten.

Die Leichengifte (Mercaptane, Thioether) in wurzelkanalbehandelten Zähnen potenzieren sich in Ihrer Giftigkeit noch, sollten Amalgamfüllungen (Quecksilber!) im Mund sein.

Dauerhaft ist es gesünder, einen toten Zahn zu entfernen und durch ein neutrales Keramikimplantat zu ersetzen. Ein toter Blinddarm wird ja auch nicht im Körper belassen.
 

Kieferostitis / NICO

NICO steht für Neuralgie Induzierende Cavitätenbildende Osteonekrose und ist in der Schulmedizin nahezu unbekannt. Sie geht zurück auf den US-Pathologen Prof. Bouqout, wobei es sich um fettig degeneriertes Gewebe durchzogene Hohlräume handelt, die nach Zahnentfernungen entstehen können. Man geht davon aus, dass dem Körper die zum Gewebeaufbau erforderlichen Nährstoffe fehlten, wodurch sich kein gut strukturierter Knochen bilden konnte. Ebenso kann eine mangelnde Blutversorgung dieses Problem hervorrufen. In diesen Cavitäten findet man auch diverse Bakterien und Viren. Ebenso wird der Entzündungsbotenstoff RANTES gefunden, der eine wichtige Rolle bei der Brusttumorforschung spielt. Er fördert Tumorwachstum und Metastasenbildung.

Da die meisten Cavitäten im Bereich der entfernten Weisheitszähne vorkommen, hier ein kleiner Überblick, was für Erkrankungen mit Blick auf das Meridiansystem beobachtet werden können. Dies deckt sich auch mit unseren Beobachtungen in der täglichen Praxis.

  • Herzerkrankungen (Rhythmusstörungen)
  • Dünndarm (Darmprobleme)
  • Energiehaushalt (chronische Müdigkeit, CFS)
  • Zentrales Nervensystem (Multiple Sklerose)
  • Schulter-Arm-Beschwerden

Unbemerkt entstehen meist nach Zahnentfernungen aber auch durch Zahnanlagen oder Fremdkörper chronische Entzündungen im Kieferknochen. In der Neurologie werden diese Stellen „Störfelder“ genannt. In diesen Bereichen können sich Gifte und Entzündungsmediatoren bilden, vergleichbar mit denen von toten (wurzelkanalbehandelten) Zähnen. Oftmals sind es neurologische Probleme, die ausgelöst werden, daher der Name „NICO“. Dies steht für „Neuralgia Inducing Cavitational Osteonecrosis“, also Neuralgie auslösende hohlraumbildende Osteonekrosen. Die NICO kann dann beispielsweise zu extremer Erschöpfung führen, oder andere Symptome wie Gesichtsschmerzen auslösen. Oftmals sind auch Gelenke betroffen. Das Symptombild kann sehr vielfältig sein.

NICOs werden auf zweidimensionalen Röntgenbildern oft nicht gesehen oder übersehen, da sie an den Universitäten nicht gelehrt werden.

Dr. med. dent. Jochen Bastian berät Sie gerne.
 

Metallfreier Zahnersatz

Jegliche Metalllegierungen, die in der Zahnmedizin zum Einsatz kommen, stellen Fremdkörper dar. Durch die korrosive Wirkung des Speichels lösen sich Metallbestandteile und gelangen in den Körper. Der Speichel führt also dazu, dass Metalle zu rosten beginnen. Metalle im Mund führen dazu, dass der Speichel sauer wird, was Karies fördert. Folgende Reaktionen werden ausserdem ausgelöst:

Allergische und immunologische Wirkung: Es können Antikörper gegen die Metalle bilden und eine Allergie auslösen
Toxische Wirkung: Metallionen können als Gift wirken und an Zellen, Hormonen und Enzymen binden und deren Funktion beeinträchtigen
Elektromagnetische Wirkung: Metalle im Mund können elektromagnetische Strahlung im Mund reflektieren und verstärken.
 

Amalgam-Sanierung

Amalgam-Füllungen bestehen zu ca. 50% aus dem hochgiftigen Quecksilber. Dieses löst sich selbst nach 50 Jahren noch aus der Füllung und gelangt in den Körper, vorwiegend in Nerven- und Fettgewebe. Dort kann es verschiedenste Erkrankungen, Vergiftungen und Nervenschäden hervorrufen.

Amalgam kann nur durch umfangreiche Schutzmassnahmen sicher entfernt werden.
 

Bone Healing Protokoll (BHP)

Wir streben bei jedem Patienten eine optimale Knochenheilung an, um weitere Eingriffe zu vermeiden. Dies geht nur mit einer optimalen Versorgung mit Nährstoffen und Vitaminen. Dazu zählen Vitamin D3, Vitamin C, Magnesium, Zink, Calcium und Spurenelemente.

Achten Sie außerdem auf einen niedrigen LDL-Cholesterin Spiegel, da ein hoher Spiegel die Knochenbildung negativ beeinflusst.
 

Therapie der Chronischen Entzündung im Kieferknochen

Die Therapie dieser chronischen Kieferknochenentzündung besteht einer kombiniert biologisch und chirurgischen Therapie.

  • Vitamin- und Nährstoffsupplementierung zum Auffüllen von Defiziten
  • Infusionstherapie
  • Natürliche Regeneration des Knochens mittels aPRF™ nach chirurgischer Sanierung

Bei der natürlichen Knochenregeneration aPRF™ nach Dr. med. Choukroun wird eine geringe Menge Patientenblut abgenommen und zentrifugiert. Dieses wird zu körpereigenen Membranen weiterverarbeitet, die mit Fibrin, Wachstumsfaktoren und Immunzellen angereichert sind und das Knochenwachstum natürlich anregen und beschleunigen. Auf körperfremde Materialien kann verzichtet werden.

Wenn Sie Wert auf eine biologische Zahnbehandlung legen oder an einer chronischen Erkrankung leiden, deren Ursache noch nicht gefunden wurde, vereinbaren Sie einen Termin mit uns.

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Ihre Vorteile

  • An 365 Tagen für Sie da – auch sonntags
  • Hohe Qualität zu fairen Preisen
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