Kieferostitis / NICO

NICO steht für Neuralgie Induzierende Cavitätenbildende Osteonekrose und ist in der Schulmedizin nahezu unbekannt. Sie geht zurück auf den US-Pathologen Prof. Bouqout, wobei es sich um fettig degeneriertes Gewebe durchzogene Hohlräume handelt, die nach Zahnentfernungen entstehen können. Man geht davon aus, dass dem Körper die zum Gewebeaufbau erforderlichen Nährstoffe fehlten, wodurch sich kein gut strukturierter Knochen bilden konnte. Ebenso kann eine mangelnde Blutversorgung dieses Problem hervorrufen. In diesen Cavitäten findet man auch diverse Bakterien und Viren. Ebenso wird der Entzündungsbotenstoff RANTES gefunden, der eine wichtige Rolle bei der Brusttumorforschung spielt. Er fördert Tumorwachstum und Metastasenbildung.

Da die meisten Cavitäten im Bereich der entfernten Weisheitszähne vorkommen, hier ein kleiner Überblick, was für Erkrankungen mit Blick auf das Meridiansystem beobachtet werden können. Dies deckt sich auch mit unseren Beobachtungen in der täglichen Praxis.

  • Herzerkrankungen (Rhythmusstörungen)
  • Dünndarm (Darmprobleme)
  • Energiehaushalt (chronische Müdigkeit, CFS)
  • Zentrales Nervensystem (Multiple Sklerose)
  • Schulter-Arm-Beschwerden

Unbemerkt entstehen meist nach Zahnentfernungen aber auch durch Zahnanlagen oder Fremdkörper chronische Entzündungen im Kieferknochen. In der Neurologie werden diese Stellen „Störfelder“ genannt. In diesen Bereichen können sich Gifte und Entzündungsmediatoren bilden, vergleichbar mit denen von toten (wurzelkanalbehandelten) Zähnen. Oftmals sind es neurologische Probleme, die ausgelöst werden, daher der Name „NICO“. Dies steht für „Neuralgia Inducing Cavitational Osteonecrosis“, also Neuralgie auslösende hohlraumbildende Osteonekrosen. Die NICO kann dann beispielsweise zu extremer Erschöpfung führen, oder andere Symptome wie Gesichtsschmerzen auslösen. Oftmals sind auch Gelenke betroffen. Das Symptombild kann sehr vielfältig sein.

NICOs werden auf zweidimensionalen Röntgenbildern oft nicht gesehen oder übersehen, da sie an den Universitäten nicht gelehrt werden.

Dr. med. dent. Jochen Bastian berät Sie gerne.

 

Erfahrungsbericht von A. S. - NICO Operation IM November 2017

Zu Dr. Bastian wurde ich von meiner Heilpraktikerin überwiesen, um sogenannte NICOs (chronische Entzündungen, die u. a. die Abwehrkräfte des Körpers schwächen) im Kieferknochen entfernen zu lassen. 

Zu Beginn gab es einen Aufklärungs-Termin, bei dem ich Dr. Bastian und sein Team kennenlernen konnte. In einem ausführlichen und ruhigen Gespräch wurde mir alles erklärt. Obwohl ich, damals noch am Ende meiner Kräfte, immer wieder Unterbrechungen verursachte, in denen ich von Angst oder Verzweiflung gepackt wurde und weinte, wurde auf mich Rücksicht genommen. Allein schon für diese verständnisvolle und vertrauensvolle Patientenbetreuung bin ich Dr. Bastian und seinem Team sehr dankbar. 

Vor Dr. Bastian gab es einfach zu viele Ärzte, zu viele Enttäuschungen, keine Verbesserung des Gesundheitszustandes, sondern nur zunehmende Verschlechterung meines Zustandes und Hilflosigkeit. Obwohl mir Dr. Bastian versicherte, dass es mir nach der Operation besser gehen würde, hatte ich Angst, eine weitere Enttäuschung zu erleben und weiter nach einer Lösung für meine Probleme suchen zu müssen. Ich überwand diese Zweifel schließlich, indem ich einfach auf meine innere Stimme hörte, denn Dr. Bastians professionelle Beratung und Aufklärung ließ mich nicht zweifeln. 

Optimistisch sah ich schließlich einer zahnärztlichen Operation entgegen, die vier NICO-Entfernungen, die Entfernung eines wurzelbehandelten Zahns (und das spätere Einsetzen eines Implantats plus Krone) und die Entfernung von zwei verbliebenen Weisheitszähnen umfasste.

Erst während der Operation wurde klar, dass meine Zähne eine nicht unerhebliche Herausforderung darstellten. Alles, was in Angriff genommen wurde, entpuppte sich als aufwändiger und schlimmer als gedacht. Das konnte niemand vorhersehen. So saß ich statt vier Stunden ganze acht Stunden auf dem Zahnarztstuhl, und Dr. Bastian und sein Team investierten einen ganzen Samstag (!), um mir trotz vollem Terminkalender die Operation so zeitnah wie möglich zu ermöglichen - auch das ist nicht selbstverständlich.

Ich weiß nicht, wie ich es überhaupt geschafft habe, diese Operation so lange durchzustehen; ohne mein Vertrauen in Dr. Bastian und sein Team hätte ich es gar nicht geschafft. Außerdem stand mir die liebe "Kati", die betreuende Zahnarzthelferin, zur Seite. Sie war mir zwar fremd, aber sie hat mich sehr gut unterstützt, indem sie meine Hand hielt. Für eine Patientin mit einem Zahntrauma wirkt eine solche Geste Wunder! Ich kann es nicht oft genug sagen: DANKE!

Ich muss zugeben, dass ich am Ende dieses Tages extrem erschöpft war und den Zahnarztstuhl unter heftigen Tränen verließ. Wie ich im Nachhinein feststellen konnte, war das eine heftige Körperreaktion, die schlichtweg Erleichterung ausdrückte. Was nach der Operation passierte, wagte ich nicht zu träumen und die Tränen dieses unkontrollierten Weinens wussten bereits, dass die Ärzte-Tortur endlich ein Ende gefunden hat.

Mehr als zehn Jahre lang habe ich nachts nicht schlafen können, geschweige denn durchgeschlafen. In dieser ersten Nacht, direkt nach der Operation, waren meine Schlafprobleme komplett verschwunden. Bevor ich es überhaupt realisieren konnte, wachte ich am nächsten Morgen ausgeruht und sichtlich erfrischt auf - ich weinte wieder, aber diesmal bewusst vor Freude, das kann man sich nicht vorstellen! Und von diesem Morgen an freute ich mich so sehr darauf, abends ins Bett zu gehen, weil es plötzlich so schön war, in mein Kissen zu sinken und natürlich einzuschlafen. Die Tatsache, dass ich wieder normal schlafen konnte, hat sicherlich dazu beigetragen, dass sich andere Symptome beruhigt haben, denn endlich konnte sich mein Körper nachts regenerieren!

Das Schlafen war nur eine von vielen großen positiven Veränderungen in meinem Leben. Unmittelbar nach der Operation sind viele Verbesserungen bereits spürbar, aber nach sechs Monaten konnte ich definitiv feststellen, dass ich gesund geworden bin. Meine Liste der Symptome war lang, aber die Liste der Besserung übertrifft diese und sie ist so gut!

 

Meine Beschwerden vor der NICO OPERATION

Zum Vergleich liste ich hier den unheimlichen Zustand vor der Operation auf:

  1. Starke Fructose-Unverträglichkeit.
  2. Blähbauch, Durchfall, starke Bauchschmerzen – zuletzt war es schon egal, was ich aß, der Magen hat praktisch auf alles im negativen Sinne reagiert.
  3. Taubheitsgefühl im Mund sobald ich etwas Fructosehaltiges aß (z.B. einen Apfel!).
  4. Kreislaufprobleme, Schwindelgefühl, Zittern am ganzen Körper, ich fühlte mich generell schwach, erschöpft zu sein war mein Grundzustand.
  5. Der Energiehaushalt war ständig am unteren Limit. Dies führte zu großen Einschränkungen im Alltag: es waren keine Anstrengungen möglich, kein Sport, keinerlei Muskelanstrengungen, keine Ausdauer. In sozialer Hinsicht habe ich mich komplett eingeschränkt, bin nicht mehr ausgegangen, habe sogar auf Hochzeitsfeiern gefehlt und traf mich sowieso ungern, weil mir alles zu anstrengend war.
  6. Herzrasen vom Treppensteigen!
  7. Hals und Rachen waren ständig entzündet, der Hals brannte regelrecht, was sich immer wieder auch zu Mittelohrenzündungen verstärkte.
  8. Haarausfall ist ein großes Thema gewesen – je schlechter es mir ging, desto mehr Haar verlor ich.
  9. Eines nachts bin ich vor Schmerzen sogar Ohnmächtig geworden.
  10. Schlafstörungen seit über zehn Jahren.
  11. Ich war ständig in einem aggressiven oder zumindest gereizten Zustand. Alle litten darunter, mein Mann, meine Kinder und ich natürlich umso mehr; welche Mutter schreit ihre Kinder an, ohne dass sie ein schlechtes Gewissen plagt. Und doch konnte ich mich nicht zusammenreißen, ich stand ständig unter Strom.
  12. Was es mit mir auf psychischer Ebene gemacht hat, war vergleichbar mit einer Depression. Ich empfand keine Freude mehr, ich lachte nicht, und ich war mir in dieser Phase meines Lebens nicht einmal bewusst, dass es so etwas wie Lachen gibt. Ich erinnerte mich nicht einmal daran, dass ich früher so voller Lebensfreude war!
  13. Beruflich trat ich auf der Stelle, ohne voranzukommen. Entscheidungen fielen mir schwer, Denkprozesse zogen sich ewig hin, alles, was den Kopf betraf, war so "mühsam" und "umständlich". Die Angst zu versagen lauerte ständig, der Druck war spürbar groß - zumindest war das mein ständiges Gefühl. Von außen betrachtet, hat man sich sicher gefragt: "Was ist nur los mit dieser Frau, es ist doch so einfach!"
  14. Mein Erinnerungsvermögen war nicht vorhanden! Ich konnte mich sonst immer ganz genau an alles erinnern und plötzlich habe ich "Dinge vor mir selbst versteckt", weil ich mich einfach nicht mehr erinnern konnte, wo ich etwas hingelegt hatte.
  15. Meine Ehe hat darunter sehr gelitten. Mein Mann konnte mir nicht helfen, er wusste nicht wie, ich wusste nicht wie, keiner der Ärzte, zu denen ich ging, wusste wie! Wir gerieten immer weiter in eine Abwärtsspirale, an deren tiefstem Punkt sogar das Wort "Scheidung" fiel. Er war bereit, mich gehen zu lassen, wenn ich nur wieder glücklich werden würde, sagte er zu mir. Er dachte tatsächlich, er sei die Ursache dafür, dass ich so unglücklich und am Boden zerstört war. Zum Glück spürte ich tief in mir, dass das Problem ein anderes war und nicht etwas, das zwischen uns beiden lag. Irgendwie haben wir uns wieder aufgerappelt und weitergemacht.  Nicht auszudenken, wie mein Leben verlaufen wäre, wenn ich damals nicht die Heilpraktikerin Ariane Zappe in Kaufbeuren gefunden hätte! Sie hat genauso viel zu meiner Genesung beigetragen wie Dr. Bastian.

 

Mein Zustand nach der NICO OPERATION

Meine Genesung sieht einfach wunderbar aus: Die aufgeführten Symptome sind entweder komplett verschwunden oder haben sich in einer positiven Weise verändert:

  1. Der Bauch hat sich beruhig, es gibt keine Schmerzen mehr.
  2. Ich esse, was ich mag. Kurz nach der Operation habe ich nicht einmal bemerkt, dass ich eine Unverträglichkeit gegenüber Äpfeln, Orangen, Kirschen, Pfirsichen.... allen möglichen Dingen hatte. Ich habe diese Lebensmittel wieder ganz natürlich gegessen, als wäre nie etwas gewesen. 
  3. Mein Kreislauf ist stabil, ich fühle mich fit.
  4. Ich gehe walken und jogge sogar ab und zu und wundere mich immer noch, dass ich meine Muskeln wieder belasten und mich verausgaben kann! Ich habe an Silvester so heftig ins neue Jahr getanzt, als ob ich zehn Jahre Nichttanzen wiedergutmachen müsste! Ich verpasse in nächster Zeit keine Hochzeit mehr und mit Freunden auszugehen ist eine solche Freude! Ich schmeiße dieses Jahr wieder eine Geburtstagsparty! Ich kann nicht glauben, dass das möglich ist! 
  5. Herzrasen hat sich in lebendiges Herzklopfen verwandelt.
  6. Ich singe, was meine Kehle hergibt! Diese gute Laune ist selbst für mich manchmal unheimlich. 
  7. Mein Haar erholt sich langsam und glänzt in einem schicken neuen Kopfputz.
  8. Ich falle manchmal vor Lachen in "Ohnmacht" - mein Mann liebt es, Witze zu erzählen und ich sehe an seinem Gesichtsausdruck, dass er es immer noch nicht ganz wahrhaben will, dass ich überhaupt lache. So VIEL habe ich wahrscheinlich in meinem ganzen Leben noch nicht gelacht - es ist pure Lebensfreude!
  9. Trotz aller wiedergewonnenen Möglichkeiten, mag ich nichts lieber als zu schlafen :D Wie schön ist das denn!!!
  10. Meine Familie und ich, wir lachen jetzt lieber gemeinsam, statt gereizt zu sein. Dass es manchmal Ärger gibt, lässt sich nie ganz vermeiden, denn meine beiden Kinder sind sehr kreativ und machen so manchen Unfug. Aber das Beste daran ist, dass ich es jetzt begreife. Ich erkenne den Wert dieser Wesen, ich bin in der Lage, anders auf ihre Bedürfnisse einzugehen, ich bin fähig, überhaupt Empathie zu zeigen, Zuneigung zu geben und Liebe zu spüren, was für Kinder eine enorme Bedeutung hat. 
  11. Das Thema Depression ist vom Tisch. Es ist, als ob ein grauer Schleier gelüftet worden ist. Die Welt sieht bunter aus, sie ist lebendiger, sie ist vor allem LEBENSWERTER! 
  12. Ich sehe viel klarer, ich denke schneller. Alles, was vorher so unerträglich langsam und zäh war, fließt plötzlich. "Agil" ist ein gutes Wort, um den neuen kognitiven Zustand zu beschreiben. Manchmal kommen die Gedanken so schnell, dass das Reden nicht mithalten kann. Und dann wieder gibt es die blühendsten Wortschöpfungen! Es ist fast unglaublich, was dieser Kopf alles hervorbringen kann. Ich sehe meinen Beruf jetzt in einem ganz anderen Licht. Allerdings sehe ich auch, dass ich nicht so weitermachen kann wie bisher, denn es ist so viel mehr möglich. Der kreative Ausdruck ist plötzlich ein ganz neues Land für mich. Es gibt noch so viel zu entdecken!
  13. Das Erinnerungsvermögen kommt langsam zurück, aber ich bin noch weit davon entfernt, mein früheres Leistungsniveau erreicht zu haben. Dennoch verstecke ich die Dinge nicht mehr vor mir selbst und habe einen größeren Überblick über das, was in der nahen Vergangenheit war und was noch vor mir liegt. Die Fähigkeiten eines laufenden Kalenders kommen mehr und mehr zurück und sich im Wust der Aktivitäten einer Familie noch klar abgrenzen zu können und den Überblick nicht zu verlieren, das ist eine Leistung, die ich nicht mehr als selbstverständlich ansehe.
  14. Ich bin meinem Mann so dankbar, dass er all diese Tiefpunkte mit mir durchgestanden hat und wir nun diese Höhepunkte genießen, als wären wir frisch verliebt. Wir sind jetzt seit sechzehn Jahren zusammen und lernen uns gerade wieder kennen und sind beide gespannt darauf, was das Leben noch für uns bereithält. 
  15. Ich genieße die Umgebung um mich herum ganz bewusst, ich liebe es, anzuhalten und den Sonnenuntergang und die Vogelschwärme zu beobachten, aber das Erstaunlichste war die Erkenntnis, dass ich plötzlich die Blumen auf meinen Wegen rieche. Ich bemerkte dies beim Joggen, als ich an einer Wildblumenwiese vorbeikam. Plötzlich hatte ich ein ganzes Orchester von Düften in der Nase - es hat mich umgehauen! Wo war das alles vorher gewesen? Auch roch ich zum ersten Mal in meinem Leben die Lindenblüten und lief extra langsam an diesen Bäumen vorbei. Verrückt und erschreckend, dass man so etwas vorher nicht wahrnehmen konnte.
  16. Ich habe schon immer Englisch gesprochen und brauche es auch viel in meinem Job - aber dass ich plötzlich anfange, auf Englisch zu sprechen, als wäre ich gerade aus London zurückgekommen und Wörter benutze, die von irgendwoher tief aus meinem Inneren kommen, als wären sie schon immer da gewesen, hat mich verblüfft. Ich verstehe es jetzt auch viel leichter als vorher. Es ist plötzlich so viel natürlicher, in dieser fremden Sprache zu kommunizieren, es geht so viel schneller und fällt mir so viel leichter. Wo war das alles zuvor? 
  17. Und jetzt merke ich, dass ich selbst ein völlig neuer Mensch bin. Ich kenne mich nicht, wie ich jetzt bin. Es ist, als hätte ich eine zweite Chance bekommen! Gott sei Dank! 

Im Nachhinein stellt sich für mich heraus, dass die NICOs wie eine riesige Blockade gewirkt haben. Sie blockierten mich in so vielerlei Hinsicht, dass das Leben nicht mehr lebenswert erschien. Und doch ist es das über alle Maßen!

Für diese Chance werde ich Dr. Bastian, Elke und all den anderen aus der Zahnarztpraxis, die so freundlich zu mir waren und sich so gut um mich gekümmert haben, immer dankbar sein. Wenn ich jemals einen Oscar bekomme, geht er an euch! 

Einem Arzt wie Dr. Bastian (oder einer Heilpraktikerin wie Ariane Zappe) bin ich noch nie begegnet. Nicht bei vielen Menschen erkennt man sofort, wofür ihr Herz schlägt und wofür sie sich leidenschaftlich einsetzen. Bei diesen beiden aber, denke ich, spürt man sofort, dass sie ihrer Berufung nachgehen.

VIELEN, VIELEN, VIELEN LIEBEN DANK.
A. S.

Ihre Vorteile

  • An 365 Tagen für Sie da – auch sonntags
  • Hohe Qualität zu fairen Preisen
  • Hochqualifizierte Zahnärzte
  • Modernste Zahnmedizin
  • Zeitnahe Termine für Sie
  • Mo-Fr 8-19 | Sa 9-16 | So 9-12 Uhr
  • Spezialisten für Oralchirurgie & Zahnimplantate
  • Notfall Zahnarzt
  • Individuelle & persönliche Beratung

Glückliche Patienten

BEWERTUNGEN VON GOOGLE


Kontakt

Zahnärzte Bahnhof Zug – Partner of swiss smile
Im SBB Gebäude
Bahnhofplatz, 2. OG rechts
6300 Zug

info@zahnaerztebahnhofzug.ch
041 511 94 08

Mo - Fr: 08:00 - 19:00
Sa: 09:00 - 16:00
So: 09:00 - 12:00

Wir befinden uns im Bahnhofgebäude von Zug, im 2. OG rechts. Am besten erreichen Sie uns mit dem Glaslift vor der Zuger Apotheke. Öffentliche Parkmöglichkeiten sind ausreichend vorhanden. Sie erreichen uns auch bequem mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Wir haben für Sie an 365 Tagen im Jahr geöffnet.


Kontakt- und Terminanfrage

Weitere Informationen und Widerrufshinweise finden Sie in unserer Datenschutzerklärung